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Abstinenz, sexuelle
Achselhaare, sexuell betrachtet
Afterlecken (Anilingus, Anilinctio - derb: Arschlochlecken)
AIDS/HIV
Aktaufnahmen
Analverkehr (Analkoitus, Pedicatio)
Anorgasmie
Aphrodisiaka (Aphrodite: griech. Liebesgöttin)
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Abstinenz, sexuelle
Diese Form der Abstinenz ist die absolute sexuelle Enthaltsamkeit.
Meist aufgrund einer freiwilligen Entscheidung gleich dem Zölibat der katholischen Kirche, aber auch die Tatsache, dass man in Gefangenschaft lebt, an einer Krankheit leidet oder den Partner verloren hat.
Die sexuelle Abstinenz kann aber auch psychische Gründe haben, wie z.B. Selbsthass oder Stress und andere Probleme, die nicht
zu bewältigen sind oder waren. Längerfristige Abstinenz kann außerdem zu psychischen oder physischen Störungen führen.
Sexuelle Abstinenz schließt auch Masturbation
oder Onanie ein.
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Achselhaare, sexuell betrachtet
Körperbehaarung spielt in der Sexualität schon immer eine große Rolle.
Durch die Absonderung der Schweißdrüsen erhält jeder Mensch seinen individuellen und eigenen Geruch. Wobei der Körpergeruch an sich für viele Menschen eher unangenehm ist, transportiert er auch sexuelle Duft- und Lockstoffe, die der Partnerfindung dienen.
Gerade bei der Achselbehaarung ist dies besonders der Fall. Auch wenn sich die meisten Frauen heutzutage rasieren, weil sie Achselhaare für schamlos halten, werden die Duftstoffe vom Körper produziert. Die Nachhaltigkeit ist allerdings bei Frauen mit rasierten Achseln nicht so stark, wie bei Frauen mit unrasierten Achseln.
Der Geruch wird durch die Achselbehaarung (Achselhaare) besonders intensiv, besonders dann, wenn es sich um stark behaarte Frauen handelt.
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Afterlecken Anilinctio - derb: Arschlochlecken)
Zum einen das Vorspiel zu weiterer Analerotik (z.B. Analverkehr), wobei der Partner mit der Zunge den Analbereich verwöhnt. Dies kann auch einbezogen sein in ein allgemeines Vorspiel, wobei der ganze Körper geleckt wird.
Für Fetischisten ist das Afterlecken lustvolle sexuelle Betätigung.
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AIDS/HIV
Neben Herpes ist AIDS Lustkrankheit Nummer eins, und Gefahr für jede Art ungeschützten Sexualverkehrs, sei es der Austausch von Körpersäften, oder das gemeinsame Benutzen zweier Frauen von erotischem Spielzeug wie Dildos und Vibratoren.
Schutz bieten neben der Vernunft vor allem Kondome oder Latextücher, auf die man vor allem bei neuen Sexualpartnern nicht verzichten sollte. Dies hat nichts mit Nichtvertrauen zu tun, sondern rein mit der Risikominderung einer Übertragung des HIV Virus.
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Aktaufnahmen
Von Beginn an war die Darstellung des nackten Körpers ein wichtiges Motiv der bildende-Kunst. Sollten frühe Höhlenzeichnungen das Weib und die Liebe wie in einer magischen Handlung herbeizaubern, und galt in der Antike der männliche Körper als erotisch geradeso anziehend wie der einer Frau, so hat die spätere europäische Kunst gern die Mythologie zum Vorwand genommen, um eine Frau in ihrer natürlichen Schönheit zu zeigen. Andeutungen von Kleidung, Requisiten und die übrige Szenerie ordnen jedes Aktbild in seine Zeit und deren Vorstellung vom Verhältnis der Geschlechter.
Mit der Darstellung umschlungener Paare geht die Aktmalerei in eine eigentlich erotische Kunst über. Auch die Aktfotografie folgt dem Grundtrieb der Kunst: einen Augenblick zur Ewigkeit gefrieren zu lassen und das Vergängliche zu einem ständig verfügbaren Besitz zu machen.
Aktbilder und Nacktbilder sind nicht nur die Bilder mit der größten Verbreitung sondern auch die, die am meisten nachgefragt sind und die deren Erschaffer, ob Kunstmaler oder Fotografen zum Teil eine große Berühmtheit verschafft haben. Eines der besten Beispiele hierfür ist Helmut Newton.
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Analverkehr (Analkoitus, Pedicatio, derb: Arschfick)
Beim Analverkehr dringt der Penis nicht in die Vagina, sondern in den After ein. Viele Menschen empfinden dies als besonders lustvoll und erregend, und der Analverkehr gilt heute nicht mehr als Tabuthema.
Seinen Ursprung hat der Analverkehr in der griechischen Antike. Medizinisch betrachtet gehört er zu den risikoreichen Varianten, gerade im Zeitalter von AIDS.
Analverkehr ist seit jeher gebräuchlich unter homosexuellen Männern. Durch das Eindringen in den After wird beim Mann die Vorsteherdrüse (Prostata) stark stimuliert, was einen zusätzlichen Reiz ausmacht.
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Anorgasmie
Eine schwere Form der Orgasmusstörung. Bei der Anorgasmie bleibt der Orgasmus komplett aus, und kann durch keine der bekannten sexuellen Reizungen herbeigeführt werden.
Es empfiehlt sich, einen Arzt zu konsultieren, da hier mehrere Ursachen vorherrschen können, die in der Regel gesundheitlichem Ursprungs sind.
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Aphrodisiaka (Aphrodite: griech. Liebesgöttin)
Mittel, die zur Liebes- und Potenzsteigerung führen sollen. Bezeichnung für verschiedene Mittel, die den Zweck haben, Liebe und Potenz zu steigern. Schon aus Schriften 2000 Jahre vor Christi Geburt werden solche Gebräue überliefert.
Ebenfalls aphrodisierend wirken sollen Lebensmittel und speziell Gewürze wie Sellerie, Austern (potenzfördernd!), aber auch Alkoholika oder - gerade in Asien - Tiere wie Schlangen oder Nashörner (hier: deren Horn als Mehl, deren Hoden).
Zudem bekannt sind das Gift der spanischen Fliege (Canthadrin) oder Yohimbin, die Rinde des in Zentralafrika angesiedelten Yohin-Baumes.
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