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Coitus Interuptus (lat. = unterbrochener Geschlechtsverkehr)
Coming-out (engl. = heraus kommen)
Cross-dressing
Cunnilingus (griech.)
Cybersex (engl. cybernetics = Kybernetik)
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Coitus Interuptus
Kurz vor dem Samenerguss zieht der Mann seinen Penis aus der Vagina.
Früher als Empfängnisverhütung gebräuchlich sollte man heute lieber auf Kondome und andere Verhütungsmethoden zurückgreifen. Zum einen ist diese Methode sehr unsicher, da sich unerfahrene Männer leicht verschätzen, zum anderen wirkt dieses abrupte Stoppen vor dem eigenen Orgasmus bei vielen Frauen als regelrechter Lustkiller, und führt schnell zu Frustration, manchmal sogar zur Libidostörung.
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Coming-out (engl. = heraus kommen)
[Auch outing genannt, wenn jemand eine sexuelle Neigung öffentlich preisgibt]
Das coming-out ist grob umschrieben die oftmals über Jahre hinweg sich entwickelnde Akzeptanz eines Menschen, der in seiner sexuellen Orientierungsphase seine eigene Homosexualität entdeckt. Zumeist während der Pubertät wächst er in sein sexuelles Weltbild hinein, und akzeptiert seine Unterscheidung zu der Mehrheit der Menschen, die heterosexuell veranlagt sind. Zu diesem Zeitpunkt spricht man von ‚outing'.
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Cross-dressing
Mit cross-dressing bezeichnet man das Tragen von Kleidung des anderen Geschlechts. Es gilt als Merkmal des Transvestitismus sowohl als auch der Transsexualität, indem der Mann durchweg - von Unterwäsche bis Oberbekleidung - Frauenkleider (Damenwäscheträger,
DWT, Transvestit) trägt.
Andersherum kleidet sich die Frau komplett wie ein Mann, was auch unter lesbischen Paaren (Lesben) beobachtet wird. Dort gibt es immer den männlichen Part, diese Frauen haben zudem oftmals auch männliche Züge.
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Cunnilingus (griech.)
Damit ist die sexuelle Stimulierung der weiblichen Geschlechtsteile mit Zunge, Mund und Zähnen gemeint.
Hierbei wird der Kitzler geküsst, gesaugt oder geleckt, sanft an ihm geknabbert oder anderweitig verwöhnt. Diese Praktik ist allgemein auch als Französische Liebe oder simpel Lecken bekannt, und hat seinen Gegenpart im Fellatio.
Frauen genießen das saugen und lecken an der Klitoris, da es ihnen höchste Lustempfindungen beschert.
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Cybersex (engl. cybernetics = Kybernetik)
Cybersex beschreibt den Sex am und mit dem Computer (Computersex).
Simpelste Form sind Spiele mit erotischem oder sexuellem Verlauf, oder Kartenspiele wie Strip-Poker. Zum Cybersex gehören aber auch Soft- oder Hardcore Pornos aus dem Internet, Mailboxen, oder Datenträger wie Disketten, Streamertapes, CD-ROM und DVD, animierte Bilder und Filme und Alles, was in irgendeiner Form - online oder offline - mit Sex und Erotik zu tun hat, die auf verschiedenste Weise auf den Rechner gelangt.
Weiterhin ist eine der bekanntesten Formen natürlich eine sexuelle Stimulation oder Handlung zwischen zwei oder mehr Personen, die miteinander chatten, oder sich auf andere Weise per Computer unterhalten wie z. B. über Netmeeting oder CuSeeMe.
Bei Netmeeting und CuSeeMe ist es möglich mittels Webcam seinen Gesprächspartner zu sehen und beim Sex zuzusehen. Die Variante mit Webcams ist bei vielen sehr beliebt. Zeigen und Sehen während der Selbstbefriedigung.
Neueste Cybersex-Variante ist die Stimulans per Elektroden, die elektrische Impulse an die Haut sendet, und somit sexuelle Erregung erzeugt. Dabei sind zwei Partner virtuell (also per Computer) miteinander verbunden, und einer kann den jeweils anderen sexuell stimulieren.
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